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Dezember 2019 – Optimale Bedin­gungen für Zahn­ersatz

Mit Zahnersatz und Implantaten werden Lücken geschlossen und somit essenzielle Funktionen und die Ästhetik Ihres Gebisses wiederhergestellt bzw. erhalten.

Zahnersatz wird selten mit einer kieferorthopädischen Behandlung in Zusammenhang gebracht. In manchen Fällen ist vor einer Versorgung mit Zahnersatz jedoch eine entsprechende Vorbehandlung notwendig, die sogenannte „Präprothetische Kieferorthopädie“. Damit können optimale Bedingungen geschaffen werden, oftmals ist dadurch das Einsetzen von Brücken oder Prothesen sogar überhaupt erst möglich.

Mögliche Gründe für diese Vorbehandlung

Fehlen Zähne über einen längeren Zeitraum hinweg, können sich die benachbarten Zähne verschieben oder in die Lücke „kippen“. Für den geplanten Zahnersatz bleibt so häufig zu wenig Platz. Darüber hinaus können stark gedrehte, gekippte oder verschobene Zähne aus Stabilitätsgründen keine Brücke oder Prothese tragen. Vor der Versorgung mit Zahnersatz müssen diese Ankerzähne (auch „Pfeilerzähne“) kieferorthopädisch korrigiert (aufgerichtet) werden. Auch die Verlängerung abgebrochener Zähne, eine Auflösung von Engständen u.v.m. können Bestandteil der präprothetischen Kieferorthopädie sein.

Selbstverständlich prüfen wir vor einer geplanten Zahnersatzbehandlung, ob die Versorgung eine solche Vorbehandlung erfordert oder die Versorgung ohne weiteres möglich ist.

Vorteile in Ästhetik und Funktion

Darüber hinaus hat die kieferorthopädische Behandlung weitere Vorteile. Zum Beispiel sehen gerade und korrekt angeordnete Zähne schöner aus und sorgen für einen guten Zusammenbiss. Damit helfen sie, Fehlbelastungen einzelner Zähne (oder von Zahnersatz) zu vermeiden und Kiefergelenksproblemen / einer CMD vorzubeugen.

Haben Sie Fragen zum Thema Zahnersatz? Wir beraten Sie gern.

 

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